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Wir sind eine kleine unabhängige Gruppe aus Darmstadt und arbeiten seit mehr als zwanzig Jahren zu antirassistischen Themen.

Wir verstehen uns als Feministinnen und Teil des antirassistischen Netzwerks „Kein Mensch ist illegal“. Unsere Solidarität gilt den Selbstorganisationen von MigrantInnen, mit denen wir in den letzten Jahren Kampagnen gemacht und uns auseinander gesetzt haben.

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Aktuelles

Ausstellung „konsumsplitter“ 12.10. – 09.11.2018 in Marburg

Mit Bildern von Martina Hammel und Begleittexten.

Einen Schwerpunkt der Ausstellung „Konsumsplitter“ bilden 30 Papierarbeiten zur globalen Konsumgesellschaft bzw. zu den Auswirkungen von Konsum, Handel und europäischer Subventionspolitik auf die Lebensbedingungen in afrikanischen Staaten. Damit wird ein Bogen gespannt zu Fragen nach Fluchtgründen und ihrem Zusammenhang mit Welthandelspraxen, aber auch zu Fragen der europäischen Migrationspolitik.

Vernissage: Fr, 12.10.2018, 18.30 Uhr Künstlerin Martina Hammel und Doro Köhler (agis) berichten über die Hintergründe des Ausstellungsprojektes

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Bürger*innenasyl

Mehr als  60 Erstunterzeichnende erklären öffentlich:

„Wir werden von Abschiebungen bedrohten Flüchtlingen aus Afghanistan Bürgerasyl gewähren, das heißt, wir werden Platz machen in unseren Wohnungen und notfalls die Menschen verstecken, die in Krieg und Verfolgung zurückgeschickt werden sollen.“

Darmstädter Erklärung, im November 2017

Afghanistan ist nicht sicher!

Wir werden mit Bürgerasyl afghanische Flüchtlinge schützen, die von Abschiebung bedroht sind!

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We’ll come United

Sehr schöne Fotostrecke zu We’ll Come United am 29.9.2018
https://www.flickr.com/photos/rasande/albums/72157696022567870


WU2

We’ll Come United geht auch 2018 weiter!

Wir sehen uns am 29.09.18 in Hamburg

Liebe Freundinnen und Freunde,
nach einem großen bundesweiten Treffen in Kassel am vergangenen Wochenende können wir es kaum abwarten Euch von unseren Plänen zu berichten.
Hamburg hat den Zuschlag erhalten. Es gibt einen Ort und es gibt einen Termin: am 29. September 2018 werden wir – und alle, die in Berlin noch nicht dabei waren – zusammenkommen. Es wird wieder bunt und laut, es wird wieder Theater und Musik gespielt, es werden Geschichten von unten geschrieben und erzählt.

Geschlafen wird in der Zwischenzeit nur, wenn es wirklich nötig ist. Die alltäglichen Kämpfe kennen keine Winterpause und keine Osterferien. Und auch in unserem Netzwerk haben wir vieles vor. Wir wollen in alle Himmelsrichtungen ausschwärmen und die Isolation der Camps und Lager brechen. Wir wollen neue Freundschaften schließen, alte Kontakte auffrischen und dann in Hamburg noch deutlich mehr werden als im letzten Jahr.
Nächste Zwischenstation ist Göttingen, wo wir im Mai gemeinsam mit dem Netzwerk kritische Migrations- und Grenzregimeforschung (kritnet) und dem Solidarity City-Netzwerk über eine Große Koalition des Antirassismus beraten werden. Eine Summer School ist in Planung. Es wird ein gutes Jahr. Kommt mit uns, Solidarität und Antirassismus sind das, was die Welt jetzt dringend braucht.

 

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